Rhein Neckar Pokal 2004

Fotos von: Manfred Zanker 
Text von: Reiner Dahms

Kontakt für weitere Fotos und Abzüge: www.manfred-zanker.de

 

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Seit dem Jahr 2001 kann man beim Rhein Neckar Pokal mit Qualifikation zur Internationalen Deutschen Meisterschaft für Baden Württemberg eine sehr positive Entwicklung beobachten. Die Meisterschaft, die am 06.11.2004 im Mannheimer Stadtteil Käfertal ausgetragen wurde, konnten mengenmäßig, was Teilnehmer wie Besucher anging, zwar nicht das Rekordjahr 2003 übertreffen, bildete aber einen weiteren Höhepunkt in der Bodybuildingwettkampf-Saison des Herbstes 2004. 

Nicht zuletzt ist dies der Verdienst von Thomas Gerstner, dem 1. Vorsitzenden des Baden Württembergischen Bodybuilding- und Fitnessverbandes (BWBF), der nicht nur Veranstalter dieser Meisterschaft ist, sondern auch als Trainer mit seinem Team viele Athleten für die Bühne vorbereitet und sein bestmöglichstes gibt, um Bodybuilding in Baden Württemberg weiter populär zu machen.

Dass gerade auch im Bodybuilding Platz für Innovationen ist demonstrierte Thomas Gerstner auch bei der gelungenen Co-Moderation mit Uwe End, dem mehrfachen Int. Deutschen Meister Männer I. Gemeinsam führten Sie wie in einer Late Night Show, stilecht mit Sofa, passendem Tischchen aus Hantelscheiben und Schampus, auf lockere, witzige Art durch die Meisterschaft.  

 

 

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 Entsprechend gut war auch die Stimmung in der Halle, und mit gebührendem Applaus wurden die Athletinnen der Frauen Fitness Figur Klasse begrüßt. Die 5 Teilnehmerinnen bildeten ein sehr harmonisches Feld ohne größere Leistungsschwankungen. Von daher ist der fünfte Platz für Sabine Artacho vom Body Gym Mannheim nur mit leichten Schwächen im Gesamtbild zu begründen, während hier die viertplazierte Tanja Werner vom Take Shape Schorndorf wohl kleine Vorteile hatte, in der Rückansicht aber nicht überzeugen konnte. In diesem Punkt lag auf dem dritten Platz Francesca Mantello vom Outback Gym Mainz deutlich vorne, konnte sich aber nicht weiter gegen die sehr ausgewogene Melanie Sass vom Body Gym Mannheim durchsetzen, die mit einer sehr schönen Linie Zweite wurde.   
Den ersten Platz sicherte sich die sehr gut vorbereitete Dorota Szczesna vom Take Shape Schorndorf, die nicht nur eine tolle Linie mit sehr guten Proportionen vorweisen konnte, sondern auch eine passende Muskelentwicklung mit ansprechender Härte. RN0282

 

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In der Frauen Body Klasse lieferten sich Tina Klöpfer vom Bodyplanet Ludwigsburg und Merle Mohr vom Fitnesscenter Ruh in Bürstadt einen interessanten Zweikampf.

 RN0298 In Punkto Muskelmasse waren sich beide Athletinnen fast ebenbürtig, doch während Merle mit einer schön proportionierten Linie punkten konnte, bestach Tina mit ihrer deutlich besseren Härte, was ihr dann wohl auch den Sieg einbrachte.    

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Bei den Junioren, von denen es an diesem Abend sogar zwei Klassen gab, überzeugten mit einem durchgehend hohen Niveau vor allem die Junioren II (bis 80 kg). Auf dem vierten Platz landete der jüngste und leichteste Teilnehmer Christoph Still vom Body Gym Mannheim, der mit 17 einfach noch nicht die Muskelentwicklung seiner Konkurrenten erreichen konnte, aber jetzt schon eine ordentliche Basis vorweisen kann. Ebenfalls für das Body Gym Mannheim traten Jürgen Kruber und Daniel Ehehalt an. Jürgen beeindruckte mit einer harmonischen Gesamtentwicklung und tollem Volumen in den Beinen, konnte aber nicht Härte von Daniel schlagen, der ebenfalls eine sehr gute Linie und ausgeglichene Proportionen vorzuweisen hatte. Somit wurde Daniel Zweiter und verwies Jürgen auf den dritten Rang. 

Für keinen Moment war aber der erste Platz für Sabit Kelmendi vom Smash in Schorndorf in Gefahr, der ohne nennenswerten Schwächen als Juniorengesamtsieger des letzten Jahres hier seine mehrjährigen Wettkampferfahrungen souverän unter Beweis stellen konnte.  

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Wesentlich deutlicher wurden die Leistungsunterschiede bei den Junioren III (über 80 kg). Patrick Kardol vom Fitness Depot Worms war einfach nicht muskulös genug um für einen der vorderen Plätze in Frage zu kommen – so musste er sich an diesem Abend mit dem dritten Platz zufrieden geben. Mit einer guten Linie und Gesamtentwicklung, insbesondere beim Latissimus, präsentierte sich Colin Ziegler vom Bodyplanet Ludwigsburg. Dass für ihn trotzdem nur der zweite Platz drin war lag an Paul Poloczek, Einzelstarter aus Öhringen, der zu den spektakulärsten Athleten des Abends gehörte. Seine 96,9 kg Wettkampfgewicht verteilten sich auf eine wunderbare, klassische Linie, seine Muskelqualität und –härte war eine Klasse für sich. 

Und wie wenn seine Form nicht schon beeindruckend genug gewesen wäre, war auch sein Kürposing, für das er den Best Posing Pokal erhielt, mit einem tadellosen Spagat am Ende ein absolutes Highlight. Somit ging dann auch der Gesamtsieg der Junioren im Stechen mit Sabit Kelmendi an Paul, was wohl als Vorgeschmack darauf zu sehen war, dass er eine Woche später bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft in Ransbach-Baumbach ebenfalls Juniorengesamtsieger wurde.  

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Bei den Paaren gingen Tina und Markus Klöpfer vom Bodyplanet Ludwigsburg konkurrenzlos ins Rennen. Das war zwar aus sportlicher Sicht etwas schade, aber da die beiden sehr gut zusammen harmonierten und eine sehr schöne Kür einstudiert hatten, wurde den Zuschauern doch einiges geboten.  

Sechs Athleten traten in der Senioren Klasse an, wobei Letzter in der Wertung Klaus Reiß vom Body Gym Mannheim wurde. Dies kann man aber nicht ohne den Hinweis stehen lassen, dass Klaus auf eine lange und schwere Krankengeschichte zurück blicken muss, und er für seine Leistung großen Respekt verdient. Uwe Häßner von Claudines Fitness Treff belegte den 5. Platz, was wohl auf seine großen Schwächen in der Linie zurück zu führen ist. Wegen Krämpfen litt beim massigen Thomas Wagner vom Body Gym Mannheim leider stark die Präsentation, so dass hier nur der 4. Rang möglich war. 

 

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Dritter wurde Jürgen Meier vom HardcoreCenter, der wohl einige kleinere Formschwächen hatte, aber mit sichtlichem Spaß seinen Auftritt bestritt. Thomas Lehmann vom Body Gym Mannheim trat sehr hart und souverän an, konnte sich aber nicht gegen den mit 101,4 kg schwersten Teilnehmer der Senioren, Frank Rippen vom Take Shape Schorndorf, durchsetzten, der in dieser Klasse den 1. Platz belegte. Frank bot ein optimal passendes Gesamtpaket aus Masse und Härte mit einer besonders auffallenden Rückenpartie.  

Dem Urteil der Kampfrichter in der Body Fitness Klasse stellten sich 8 Teilnehmer, von denen sich Claus Münz von Claudines Fitness Treff und Martin Gray vom Body Gym Mannheim nicht fürs Finale qualifizieren konnte. Letzter in der Finalwertung wurde Cüneyt Turna vom Smash in Schorndorf, der unter anderem eine gute Brustpartie vorweisen konnte, im direkten Vergleich aber nicht muskulös genug wirkte. Souhail Gafsi vom Body Gym Mannheim belegte den 5. Platz. Er trat zwar hart und gut vorbereitet an, konnte aber wohl aufgrund von Schwächen in der Linie keine bessere Wertung erzielen. Vierter wurde Murat Arslan vom Fitness For You Riederich, der in den Disziplinen wie Härte, Oberkörper und Armen sicher seine Hausaufgaben gemacht hatte, aber leider seine Beine etwas vernachlässigt hatte, die im Gesamtbild doch deutlich abfielen. Der großgewachsene Sven Kellner vom BodyPlanet Ludwigsburg konnte mit einer sehr guten Linie, einer ausgewogenen Gesamtentwicklung und vor allem mit einer beachtlichen Bizepshöhe beeindrucken. Trotzdem platzierte er sich auf dem dritten Rang hinter Thomas Häge vom Sportpark Bretten, der ebenfalls ohne besondere Schwächen antrat, vielleicht aber noch durch sein sehr gut abgestimmtes, klassisches Kürposing ein paar Punkte gutmachen konnte. Eindeutiger Sieger dieser Klasse jedoch wurde Andreas Ferrara vom Body Gym Mannheim, der mit einer nahezu unglaublichen Härte antrat; in der offensichtlich langen, harten Diät aber nicht an Muskulosität verloren hatten. Erwähnenswert war auch seine positive Ausstrahlung und sein strahlendes Lächeln – dies dürfte ihm aber auch nicht weiter schwer gefallen sein, da er zwei Wochen zuvor unter einer starken Konkurrenz als Sieger der Body Fitness Klasse der Internationalen Süddeutschen Meisterschaft in Schwabmünchen hervor gegangen war.

Wie schon bei den Senioren konnte Uwe Häßner von Claudines Fitnesstreff auch in der Klasse Männer I aufgrund seiner Schwächen in der Linie keinen vorderen Platz belegen und wurde Sechster. Vor ihm platzierte sich Rouven Marx vom Body Gym Mannheim, dem sicher einige Punkte verloren gingen, als er sein Kürposing verpatzte. Gerade dabei zeigte Ayir Ibrahim vom Smash Schorndorf seine Stärke, obwohl er weder über besonders viel Bühnenerfahrung noch ausufernde Muskelmasse verfügte gelang es ihm, mit seinem Posing den Saal zu fesseln, was ihm zum vierten Platz verhalf. Dritter wurde der gut vorbereitete Osman Gemrikli vom Body Gym Mannheim, der ebenfalls eine originelle, an Martial Arts angelehnte Kür präsentierte. 

Ein Kopf an Kopf Rennen um den ersten Platz lieferten sich Bülent Tekin vom Power House Ludwigsburg und Ronny Keller vom Body Gym Mannheim. Beide konnten mit einer tadellosen Linie beeindrucken, ansprechender Muskelqualität und einer sauberen Präsentation. In punkto Linie hatte Ronny ein wenig die Nase vorn, womit er wohl auch Bülent auf den zweiten Platz verwies und diese Klasse gewann. Diesen Erfolg konnte er eine Woche später in Ransbach-Baumbach weiter ausbauen, als er sich dort unter weit größerer Konkurrenz den Titel des Internationalen Deutschen Meisters Männer I erkämpfte.  

 

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Einige weitere Highlights sollte die Klasse Männer II an diesem Abend in Mannheim bereit halten. Mit einigen sehr guten Einzelpartien, wie z. B. dem Rücken oder messerscharfen Quersteifen auf den Beinen, trat Dirk Walter vom Body Gym Mannheim an, doch trotz ein guten Entwicklung konnte er durch Schwächen in der Linie und einige Mängel in der Präsentation nur den 6. Rang belegen. In der Vorrunde hatte der mit sehr guten Schultern ausgestattete Jens Ölke von der Fitness Oase leider eine sehr schlechte Farbe aufgetragen, was ihn sehr glatt wirken lies. Dieses Manko war zwar im Finale ausgebessert, jedoch konnte er nicht mehr weiter aufholen, woran wohl auch sein etwas schwach entwickelter Rücken schuld sein dürfte. Für ihn war hier nur der 5. Platz drin. Vor ihm platzierte sich Peter Klug vom Ju 2 Fitnesstreff, der gute Ansätze zeigte, wie eine ansprechende Linie und gute Proportionen, aber wohl noch etwas mehr Zeit für die Vorbereitung gebraucht hätte. Auf die dritte Stufe des Siegertreppchens hätte sich, hätte es eines gegeben, Ersin Oguz vom Body Gym Mannheim stellen können. Ersin ist ein sehr ästhetischer, ausgewogener Athlet, mit einer sehr hohen Muskelqualität und schöner Linie. Auch sein Kürvortrag im Stil eines coolen Hip Hop Posings wusste zu begeistern. Den Platz vor ihm belegte der sehr gut definierte Mirko Schnürer vom Body Gym Mannheim, der aufgrund seiner spektakulären Bauchmuskulatur sicher eine der eindrucksvollsten Frontansichten des Abends lieferte, hier aber leider die Rückansicht nicht ganz mithalten konnte. 

Der Siegertitel des Baden-Württembergischen Meisters der Männerklasse II konnte aber nur an Achim Weitz vom Body Gym Mannheim gehen, der eher nach Männer III aussah und bei allen Muskelpartien, insbesondere der Brust und den Beinen, eine enorme Masse vorweisen konnte. Aber auch was Härte, Muskelteilung und Qualität anging war er fast jedem anderen Athleten dieser Klasse überlegen. Dass Achim weiß, worauf es bei einem Bodybuildingwettkampf ankommt, liegt sicher nicht zuletzt daran, dass er selbst auch als Kampfrichter bei Meisterschaften tätig ist und so die Theorie in eine fantastische, fleischgewordene Praxis umsetzen konnte.  

 

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Thomas Lehmann vom Body Gym Mannheim, der bei den Senioren noch den zweiten Platz ergattern konnte, qualifizierte sich in der Klasse Männer III nicht für einen Finalplatz. Hier platzierte sich auf dem sechsten Rang Patrick Pfister vom Body Gym Mannheim, der zwar mit einer schönen Linie ausgestattet ist, wohl aber noch eine etwas längere Vorbereitungszeit für eine bessere Wertung gebraucht hätte. Ähnliches gilt wohl auch für Christian Mandlmeier vom Sportpark Ulm, der zwar massig und prall wirkte, aber nicht hart genug und auch bei den Posen nicht ausreichend Definition vorweisen konnte. Deutlich härter konnte sich Michael Fuhrmann vom Body Gym Mannheim präsentieren, wenn bei ihm auch noch der letzte Schliff fehlte. Auch seine etwas zu helle Farbe trug dazu bei, dass es hier nur für den vierten Platz reichte. Sollte er aber an diesen Kritikpunkten arbeiten und etwas mehr Biss in die Präsentation bekommen, ist durchaus auch mal eine höhere Platzierung möglich. 

Mit einem gut ausgebildetem Oberkörper belegte Maik Jüttner von Claudines Fitness Center den dritten Rang. Sehr schön austrainiert waren seine Brustpartie und der Rücken, hier insbesondere der Latissimus. Dass nicht hinter jedem Mann eine starke Frau stehen muss bewies Markus Klöpfer vom Body Planet Ludwigsburg nach seinem Start bei den Paaren nun mit dem zweiten Platz in der Männer Klasse III. Markus’ beste Partien sind sicher der Oberkörper, mit einer schön geformten Brust und riesigen Armen. Sieger wurde mit 81 kg übrigens der leichteste Teilnehmer dieser Klasse, Spiros Memos vom Smash in Schorndorf, mit einer auffallend guten Linie, sehr gut ausgebildetem Latissimus und Brustmuskulatur und vor allem bestechender Härte, besonders auch in den Beinen.  

 

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Als in der Vorrunde die 10 Teilnehmer der Klasse Männer IV die Bühne betraten war das schon ein sehr beeindruckendes Bild; interessant auch, dass die schwerste Klasse auch die mit den meisten Teilnehmern war. Nicht den Einzug ins Finale schafften: Philipp Wutsch vom Enjoy Sindelfingen, Jürgen Meier vom Hardcore Center, Thomas Wagner und Peter Laabs, beide vom Body Gym Mannheim. Den ersten Rang der Finalwertung, den sechsten Platz, belegte der Sieger der Seniorenklasse, Frank Rippen vom Take Shape Schorndorf. Hier wäre vielleicht auch eine bessere Platzierung möglich gewesen, allerdings verlor Frank einige Punkte als er sein Kürposing abbrach. Fünfter wurde Lube Bakic vom Active Sporting Sindelfingen, mit enormer Muskelmasse im Oberkörper, besonders bei den Schultern und der Brust. Schwachpunkte waren wohl die Beine und besonders die fehlende Härte. Grundsätzlich liegt bei Lube aber sicher ein sehr gutes Potential vor. Mit 101,7 kg Kampfgewicht der schwerste Athlet dieser Meisterschaft belegte Yanni Papadimitriou vom Body Gym Mannheim den vierten Platz. Als Kritikpunkt hätte man bei ihm eventuell auch die Härte ansetzen können, aber aufgrund der sehr guten Athleten, die hier die ersten drei Plätze belegten, war an diesem Abend nicht mehr für ihn drin. 

 

 

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Kein Wunder, denn der auf dem dritten Rang platzierte Mariusz Strzelinski (Olymp, Polen) konnte schon einen Weltmeistertitel für sich behaupten. Offensichtlich hatte er zwar für diesen Wettkampf nur eine sehr kurze Vorbereitungszeit in Anspruch genommen und hatte die benötigte Härte bei weitem noch nicht erreicht, aber auch in dieser Form war er sehr beeindruckend, besonders die massiven Beine mit gigantischen Waden. Der immer in guter Form antretende Goran Nikolic vom Smash in Schorndorf holte sich den Pokal des Vize-Meisters. Gorans Markenzeichen sind seine grandiose Härte und bestechende Definition im ganzen Körper. An diesem Abend konnte ihn nur Alexander Kirschke vom Ju 2 Fitnesstreff schlagen, der was die Härte anging, ebenfalls zu beeindrucken wusste und in Punkto Linie vielleicht noch ein paar Punkte gut machen konnte. An der Form des damit als Sieger der Männer IV feststehenden Alexander gab es nichts zu bemängeln und auch sein powervolles Kürposing war ausgezeichnet umgesetzt. Zu erwähnen sind noch seine Beine, die mit enormen Volumen und tiefen Einschnitten bei der Muskelteilung ausgestattet sind.  

So war dann auch das Stechen um den Gesamtsieg sehr spannend.

 

 

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Alle vier Klassensieger sahen sehr gut aus; am imposantesten wirkte aber Achim Weitz, der somit als Gesamtsieger des Rhein Neckar Pokals 2004 hervorging.  

Leider trat der angekündigte Gaststar Dennis James nicht auf, aber verschiedene andere Auftritte, unter anderem der immer sehenswerte Mario Rieger und seine Truppe, rundeten die Meisterschaft ab. 

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Abschließend lässt sich sagen, dass hier in Mannheim wieder einmal Bodybuilding in seiner Reinkultur geboten wurde, abgeschmeckt mit einigen neuen Ideen und Innovationen. Schließlich macht die Mischung aus knallharter Leistung mit Stil in der Präsentation nicht nur eine gelungene Meisterschaft aus, sondern ist und bleibt auch die Grundidee des Bodybuilding.  

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